Magnetfeldtherapie

Die heilenden Kräfte der Magnetfelder waren bereits bei vielen alten Hochkulturen zentraler Bestandteil der Medizin. Schon damals war bekannt, dass unsere Körperfunktionen durch Magnetfelder günstig beeinflusst werden, z.B. zur Bekämpfung von Schmerzen. Die Magnettherapie fördert die chemischen und physikalischen Vorgänge an der Zellmembran. Damit verbunden ist eine erhöhte Durchlässigkeit für elektrische und magnetische Moleküle und Ionen. Dies bewirkt unter anderem eine vermehrte Sauerstoffaufnahme, eine verbesserte  Regeneration der biologischen Zellsysteme und eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte – so z.B. auch von Knorpelzellen. Weiterhin werden die allgemeine Durchblutung sowie der Lymphfuss angeregt und damit Stoffwechselschlacken besser abtransportiert. Kranke und inaktive Knorpelzellen können sich so regenerieren. Wissenschaftliche Studien konnten eine klinische Besserung von Arthrosebeschwerden bis zu 23% nachweisen. Die Magnetfeldtherapie sollte 6-10 mal am geschädigten Gelenk angewendet werden.