Wo tut's weh?

Klicken Sie auf den gewünschten Punkt!

Bitte wählen Sie aus unserem Piktogramm den Ort Ihrer Beschwerden.

Wirbelsäule

Rückenschmerzen sind in unserer Gesellschaft eine der häufigsten Ursachen für dauerhafte und chronische Schmerzen. Da sich Rückenschmerzen in Ursache und Ausprägung unterscheiden, wählen Sie bitte aus dem Menu die Lokalisation Ihrer Beschwerden.

Arm

Die Funktion und Beweglichkeit der oberen Extremität mit Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fingergelenken sind entscheidend für jegliche Tätigkeit im Alltag und Beruf. Zur genaueren Lokalisation Ihrer Beschwerden wählen Sie bitte aus einem der Unterpunkte.

Bein

Die Funktion und Beweglichkeit der unteren Extremität mit Hüft-, Knie- Sprung- und Fussgelenken sind entscheidend für die Fortbewegung. Zur genaueren Lokalisation Ihrer Beschwerden wählen Sie bitte aus einem der Unterpunkte.



Kernspintomographie (offenes MRT)

Eine MRT-Diagnostik erfolgt bei der Fragestellung nach krankhaften Veränderungen im Weichteilbereich von Geweben, die sich durch Ultraschalluntersuchungen oder Röntgenuntersuchung nicht darstellen lassen.
Auch die Darstellung von Veränderungen an der Wirbelsäule wie Bandscheibenvorfälle sind eine Domäne der MRT-Diagnostik. Die Magnetresonanztomographie oder Kernspintomographie bedient sich dabei einem durch starke Magnetfelder ausgelösten Zurückfallen von atomaren Teilchen, die wiederum eine elektrischen Impuls auslösen.
Dieser wird durch das MRT-Gerät erfasst und durch eine spezielle Software verarbeitet. Hierdurch lassen sich verschiedene Körpergewebe voneinander unterscheiden und dann in Bildform darstellen. Dabei dienen sogenannte Wichtungen der Erfassung zur besseren Darstellung von krankhaften Veränderungen oder Verletzungen. Muskeln, Sehnen und Knochen unterscheiden sich durch ihren unterschiedlichen Gehalt an Wasser, Fett und Mineralstoffen und können so im MRT-Bild unterschieden werden.
Die Untersuchung ist röntgenstrahlenfrei und daher primär als unschädlich anzusehen. Jedoch sind zum Beispiel bei schwangeren Patientinnen strenge Indikationsvorgaben zu beachten, da durch die hohen Magnetfelder eine Gewebserwärmung eintreten kann.
In unserem Gerät haben wir den Vorteil durch ein offenes MRT auch Patienten mit Platzangst behandeln beziehungsweise untersuchen zu können. Die räumliche Enge ist in einem offenen MRT deutlich geringer zu verspüren, sodass wir einer Vielzahl von Patienten eine MRT-Untersuchung in Narkose ersparen können.

Beispielhaft ein paar Indikation zur Durchführung einer MRT Diagnostik:

Kniegelenk: Meniskusrisse, Kreuzbandruptur, Verletzung der Gelenksknorpel
Wirbelsäule: Bandscheibenvorfälle, Wirbelkanalstenose, Facettengelenksarthrose
Hüftgelenk: Risse im Gelenkkapselbereich, Hüftkopfnekrosen
Arm und Hände: Nervenengpasssyndrom an den Armen, Sehne- und Muskelverletzungen
Schulter: Risse im Schulterbereich (Rotatorenmanschettenruptur)
Allgemein: Arthrosen der Gelenke, Entzündliche Veränderungen (Rheuma)

Mit freundlicher Genehmigung der Fa. Hitachi">

Eine MRT-Diagnostik erfolgt bei der Fragestellung nach krankhaften Veränderungen im Weichteilbereich von Geweben, die sich durch Ultraschalluntersuchungen oder Röntgenuntersuchung nicht darstellen lassen.
Auch die Darstellung von Veränderungen an der Wirbelsäule wie Bandscheibenvorfälle sind eine Domäne der MRT-Diagnostik. Die Magnetresonanztomographie oder Kernspintomographie bedient sich dabei einem durch starke Magnetfelder ausgelösten Zurückfallen von atomaren Teilchen, die wiederum eine elektrischen Impuls auslösen.
Dieser wird durch das MRT-Gerät erfasst und durch eine spezielle Software verarbeitet. Hierdurch lassen sich verschiedene Körpergewebe voneinander unterscheiden und dann in Bildform darstellen. Dabei dienen sogenannte Wichtungen der Erfassung zur besseren Darstellung von krankhaften Veränderungen oder Verletzungen. Muskeln, Sehnen und Knochen unterscheiden sich durch ihren unterschiedlichen Gehalt an Wasser, Fett und Mineralstoffen und können so im MRT-Bild unterschieden werden.
Die Untersuchung ist röntgenstrahlenfrei und daher primär als unschädlich anzusehen. Jedoch sind zum Beispiel bei schwangeren Patientinnen strenge Indikationsvorgaben zu beachten, da durch die hohen Magnetfelder eine Gewebserwärmung eintreten kann.
In unserem Gerät haben wir den Vorteil durch ein offenes MRT auch Patienten mit Platzangst behandeln beziehungsweise untersuchen zu können. Die räumliche Enge ist in einem offenen MRT deutlich geringer zu verspüren, sodass wir einer Vielzahl von Patienten eine MRT-Untersuchung in Narkose ersparen können.

Beispielhaft ein paar Indikation zur Durchführung einer MRT Diagnostik:

Kniegelenk: Meniskusrisse, Kreuzbandruptur, Verletzung der Gelenksknorpel
Wirbelsäule: Bandscheibenvorfälle, Wirbelkanalstenose, Facettengelenksarthrose
Hüftgelenk: Risse im Gelenkkapselbereich, Hüftkopfnekrosen
Arm und Hände: Nervenengpasssyndrom an den Armen, Sehne- und Muskelverletzungen
Schulter: Risse im Schulterbereich (Rotatorenmanschettenruptur)
Allgemein: Arthrosen der Gelenke, Entzündliche Veränderungen (Rheuma)