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Wirbelsäule

Rückenschmerzen sind in unserer Gesellschaft eine der häufigsten Ursachen für dauerhafte und chronische Schmerzen. Da sich Rückenschmerzen in Ursache und Ausprägung unterscheiden, wählen Sie bitte aus dem Menu die Lokalisation Ihrer Beschwerden.

Arm

Die Funktion und Beweglichkeit der oberen Extremität mit Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Fingergelenken sind entscheidend für jegliche Tätigkeit im Alltag und Beruf. Zur genaueren Lokalisation Ihrer Beschwerden wählen Sie bitte aus einem der Unterpunkte.

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Brustwirbelsäule

Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule werden oft als BWS-Syndrom vereinigt. Die Ursachen und Symptome könnten allerdings ganz unterschiedlicher Natur sein. Akute Ereignisse wie Sturzereignisse oder Blockaden der Wirbelgelenke oder ähnliches können plötzliche Beschwerden verursachen. Langanhaltende degenerative Veränderung mit Erkrankung der Bandscheiben, rheumatische Erkrankungen, Wirbelsäulenverkrümmungen (Skoliosen) sowie osteoporotische Wirbelkörperfrakturen können über Jahre hinweg entstehen und auch chronische Schmerzsymptomatiken an der Brustwirbelsäule verursachen.
Die Symptomatik ist oft neben der anhaltenden lokalen Beschwerdesymptomatik mit ausstrahlenden Schmerzen im Bereich der Rippen verbunden. Diese als Intercostalneuralogie bezeichnete Schmerzsymptomatik kann so gravierend sein, dass sie einem Herzinfarkt ähnelt. Häufig ist die Brustwirbelsäule im Rahmen der Osteoporose durch Wirbelkörperfrakturen betroffen. Dieses oft als Zufallsbefund, seltener im Rahmen von akuten Stürzen oder Unfällen. Bandscheibenvorfälle im Bereich der Brustwirbelsäule sind eher selten und auch in nur wenigen Fällen operationswürdig. Viel häufiger tritt heutzutage das BWS-Syndrom im Rahmen von Haltungsschwächen bei Übergewicht und muskulärer Dysfunktionfunktion auf.
Diagnostisches ist neben der klinischen Untersuchung unter Feststellung von neurologischen Symptomen auch die radiologische Untersuchung notwendig. Bei Verdacht auf Osteoporoseerkrankung ist auch eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) sinnvoll.
Therapeutisch steht bei dem BWS-Syndrom aufgrund nicht zu operierender Ursachen die konservative Therapie im Vordergrund. Eine individuelle und intensivierte Physiotherapie mit Kraft-Aufbautraining und  gegebenenfalls Gewichtsreduktion sind hier der Standard.